wenn das haus mitdenkt
ein artikel von paula lafranchoni im "wohnen extra".

wohnen extra



sony - eine enttäuschung
als enttäuschung stellt sich unser "sony vaio pcv-w2" heraus, denn der nach dreieinhalb jahren erlebte hardwarecrash könne - gemäss firma comdat - passieren, so die lapidare erklärung. enttäuschend speziell auch der sony-service. seit vier monaten bitten wir um hilfe und kulante haltung. einzige reaktion ohne kommentar von sony: die pdf-reparaturofferte über chf 1200.- (eine frechheit). prädikat: nicht empfehlenswert!

Sony-Reparaturofferte



sitzplatzunterstände
glasdächer sind in. immer mehr familien entdecken die kombination mit holz. spitze.

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lichtschacht-abdeckungen
saubere sache: die trittfesten abedeckungen der firma isp überzeugen!

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bernina
die "bernina artista 200" hat bei smarthome-hausherrin isabel rivero klar die nase vorn: clever sticken ist in!

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kampagne
das "churer smarthome" ist werbesujet in der aktuellen kampagne für den immobilienmarktplatz graubünden.

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prospekt



medienecho
die "schweizer familie" berichtet in der beilage "digital" erneut über uns.

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referat
hampa rest referiert an der sonderschau vom 21. april.

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projektidee & highlights



medienecho
die deutsche zeitschrift "family home" berichtet über das schweizer smarthome in graubünden.

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energiemanagement
thomas grieder analysiert den energieverbrauch im «smarthome» im auftrag des bundesamtes für energie.

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elektro maag & rüedi ag
die smarthome-profis von «elektro maag & rüedi» feiern ihr 25jährigs jubiläum mit einer neuen website. gratulation!

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festtage
die rest-riveros wünschen allen smarthome-partnern «schöne festtage» und «a guats neus».

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begegnung
smarthome-besitzer unter sich: hampa rest trifft erstmals auf daniel steiner, besitzer des futurelife-hauses in cham. die begegnung freut. man trifft sich wieder.

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referat
richard staub eröffnet das gni-seminar vom 17. november.

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begrüssung



referat
hampa rest referiert am gni-seminar vom 17. november.

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projektidee & highlights



referat
ivo frei referiert am gni-seminar vom 17. november.

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virtual tour & internetanbindung



referat
thomas maissen referiert am gni-seminar vom 17. november.

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systemkonzeption



referat
jürg keller referiert am gni-seminar vom 17. november.

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haussteuuerung



referat
christian gredig referiert am gni-seminar vom 17. november.

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architektur & koordination



referat
ralph brügger referiert am gni-seminar vom 17. november.

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multimediaverkabelung



referat
martin arnold referiert am gni-seminar vom 17. november.

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elektromagnetische verträglichkeit



referat
richard staub schliesst das gni-seminar vom 17. november.

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vorläufiges fazit der geschichte



wohngefühl «smarthome»
endlich wohnen. wir fühlen uns wohl. einfach ultramegagigasteil.



wohngefühl «geniessen»
ein wohnzimmer wie im bilderbuch. unsere wohlfühl-oase mit kinofeeling, wenns abend wird.



wohngefühl «anrichten»
unser mittagstisch. treffpunkt, anricht- und verpflegungsumgebung. schlicht. elegant. einfach schön.



wohngefühl «pflegen»
hygiene, die spass macht. sinnliche erlebnisse. einfach bewusst mensch sein.



wohngefühl «reinigen»
funktionale wasch-einrichtung. zentrales staubsauger-system. smart.



wohngefühl «arbeiten»
hausarbeit bleibt hausarbeit. schneller gehts mit cleverer technik.



wohngefühl «verwalten»
welcome to the «family-officeworld», wo www.cleverwohnen.ch gepflegt wird.



wohngefühl «entspannen»
der musikraum. ein erfüllter traum. klar. und herberge des multimedia-servers.



fernsehen drs
das neue schweizer musterhaus «smarthome family» wird am 1. oktober pünktlich bezogen. das schweizer fernsehen berichtet am 7. oktober in der sendung «mtw» darüber.

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anfahrtsskizze
endspurt. am 1. oktober ist einzugstermin. auf vielfachen wunsch hier die anfahrtsskizze für all unsere Partner.



treppe
die treppe ins obergeschoss wird installiert.



isolation
das haus wird isoliert.



küche
die bodenplatten werden gelegt und die küche montiert.



esszimmer
das esszimmer nimmt form an.



wohnzimmer
das wohnzimmer nimmt form an.



steuerung
der countdown läuft. endspurt. jürg keller von der firma eibrom erfasst abschliessend beratend die daten der haussteuerung.

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fenster
es ist soweit. unser «smarthome» hat fenster.



dach
und fertig ist das blechdach. wir sind begeistert. es gibt nichts pflegeleichteres ;-)



dach
ups, ein bünder gewitter. - klar, dass die sichtbalken abgedeckt werden müssen, wie fachleute bestätigen.



dach
endlich: wir sehen unser künftiges «dach über dem kopf». wow - ein tolles gefühl.



obergeschoss
und weiter gehts mit «tempo teufel». beruhigend: wir kommen planmässig voran.



obergeschoss
die kabel werden im boden eingelegt. selbstverständlich nach neusten erkenntnissen betreffend «elektromagnetische verträglichkeit». wichtig. smart.

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erdgeschoss
wow. sieht schon fast aus wie ein haus.



erdgeschoss
ein erster blick in den «smarthome»-garten. yeah.



erdgeschoss
willkommen raumgefühl (blick vom esszimmer in richtung wohnzimmer).



wände
und los geht's im erdgeschoss mit den wänden: die beiden grossen fenster in den garten bringen «licht ins haus». clever. und smart.



fernsehen drs
architekt christian gredig (rechts) begrüsst ueli sax, redaktor und produzent beim schweizer fernsehen.



fernsehen drs
die kamera von «menschen, technik, wissenschaft» will's genau wissen: wie lässt sich der «elektrosmog» in den griff kriegen? unsere experten haben antworten.



fernsehen drs
werner maag von «elektro maag & rüedi» erklärt fernsehjournalist ueli sax die elektroinstallation vor ort.



fernsehen drs
im gespräch: werner maag (links) und martin arnold (rechts), experte für «elektromagnetische verträglichkeit», im gespräch mit ueli sax.



erdgeschoss
es ist soweit. die elektrokabel werden eingezogen. fachmännisch in rücksichtnahme auf die «elektromagnetische verträglichkeit» («elektrosmog»).

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erdgeschoss
in kürze werden die elektrokabel eingelegt. ein spannender moment. wir bleiben «am ball» für sie.



erdgeschoss
und schon gehen wir buchstäblich «an die decke» (des untergeschosses) - alles «in time».



untergeschoss
die wände des untergeschosses stehen. wir kommen planmässig voran.



wände
die betonwände sind gegossen. wir sprechen zum ersten mal von den «eigenen vier wänden».



referat
gebäudesystem-experte richard staub erwähnt das «smarthome family» am gni-seminar «energieeffizienz und gebäudeautomation» in chur.

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schalungen
erstmals wird ersichtlich, wo die fenster platziert werden (blick von der garage in richtung wirtschaftsraum).



schalungen
in kürze werden die wände für das untergeschoss gegossen. das «smarthome» nimmt form an (foto by juscha casaulta, bündner tagblatt).



bodenplatten
erstmals wird die grösse von musikraum (links), garage, keller und wirtschaftraum (von hinten rechts nach vorne) klar. yeah, that's rock'n'roll.



fundament
bauführerin lorena kontrolliert das fundament. soweit alles clever. soweit alles «smart».



aushub
der aushub ist gemacht. es gibt kein zweites loch wie dieses. zumindest nicht für die rest-riveros ;-)

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spatenstich
töchterchen lorena kann nicht länger warten. spatenstich. und los gehts. immer clever. immer «smart».



workshop
richard staub, dr. pius achermann und ralph brügger widmen sich der systemarchitektur.



workshop
alois huser, hampa rest, christian gredig, thomas elmiger und thomas maissen widmen sich der systemarchitektur.



workshop
hampa rest, thomas maissen und richard staub (am fotoapparat) besprechen die auswirkungen der familien-bedürfnisse auf die elektroplanung.



workshop
roger kissling, dr. pius achermann, hampa rest und richard staub (am fotoapparat) unterhalten sich erstmals über die rohbaurelevante ausrüstung des «smarthomes».



baustelle
schnell wird klar, wo das «smarthome family» zu stehen kommen soll. in einer zeitgemässen, familienfreundlichen siedlung am stadtrand von chur.

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entwurf
das «smarthome family» entsteht am bildschirm. clever: über 50 unternehmen konzentrieren sich im projekt nicht auf das technisch machbare, sondern auf das heute marktreif verfüg-, bezahlbare und sinnvolle im hinblick auf die 27 standard-prozesse einer «smarten» familie.



idee
vanessa, isa, lorena und hampa rest-rivero träumen von einem häuschen. möglichst clever. möglichst «smart». die junge familie wendet sich an «home electronic». es entsteht ein projekt unter dem patronat des führenden schweizer fachmagazins.

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